Patienteninfos

Das erwartet Sie

Menschen sind hier keine Nummern - wir übernehmen alle Verantwortung dafür, dass Patienten bei uns vom ersten Kontakt bis zur Diagnose aufrichtige Freundlichkeit und geduldiges Entgegenkommen erleben.

Wir sind ein Medizinisches Versorgungszentrum mit den Schwerpunkten Radiologie und Nuklearmedizin. Mit fast 60 Mitarbeitern betreuen wir jeden Tag bis zu 250 Patienten an drei Standorten. Hierzu zählen nicht nur die ambulanten Patienten, sondern auch die stationären Patienten der Ilmtalklinik und des Kreiskrankenhauses Schrobenhausen.

Ohne Diagnostik keine Therapie

Krankheiten zu besiegen, ist wichtig. Wesentlich wichtiger ist es jedoch, Ihnen vorzubeugen, indem man die Risiken im Vorfeld erkennt und eingreift, bevor es zu spät ist. Die Mittel dafür sind vorhanden.

Unsere Leistungen

  • Computertomographie (CT)
  • Durchleuchtung
  • Magnetresonanz-Tomographie (MRT/Kernspin)
  • Magnetresonanz-Angiographie (MRA)
  • Nuklearmedizinische Untersuchungen
  • Röntgen
  • Schmerztherapien: Periradikuläre Therapie (PRT, CT-gesteuert), Radiosynoviorthese (RSO)
  • Sonographie
  • Vorsorgeuntersuchungen (CT-Herz, CT-Lunge, MRT-Herz)

Unser Ärzteteam kümmert sich um Sie

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Dr. Matthias Boos

  • Facharzt für Diagnostische Radiologie
  • Gründer & Gesellschafter
  • seit 2000 in Pfaffenhofen
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Dr. Florian Moog

  • Facharzt für Nuklearmedizin
  • Gründer & Gesellschafter
  • seit 2001 in Pfaffenhofen
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Dr. Boris Röhrl

  • Facharzt für Radiologie
  • Gesellschafter
  • seit 2010 Standortleiter in Schrobenhausen
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Dr. Edgar Bendik

  • Facharzt für Radiologie
  • Angestellter Arzt
  • seit 2014 bei boos-moog
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Emilie Cannard

  • Fachärztin für Radiologie
  • Angestellte Ärztin
  • seit 2014 bei boos-moog
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Dr. Ariane Dummer

  • Fachärztin für Radiologie
  • Angestellte Ärztin
  • seit 2013 bei boos-moog
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Samir Hadid

  • Facharzt für Radiologie
  • Angestellter Arzt
  • seit 2012 bei boos-moog

Das benötigen Sie beim ersten Besuch

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Praxis entschieden haben. Um den Ablauf für Sie möglichst angenehm zu gestalten und die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten, finden Sie hier bereits vorab die wichtigsten Informationen für Ihren ersten Besuch bei uns.

Überweisungsschein


Für die Untersuchung benötigen Sie als Kassenpatient einen aktuellen Überweisungsschein (nicht aus einem Vorquartal). Dieser Überweisungsschein sollte Angaben zur gewünschten Untersuchung und zur Fragestellung enthalten. Als Privatpatient brauchen Sie keinen Überweisungsschein. Um eine individuelle Untersuchung durchführen zu können, sind jedoch klinische Angaben und eine Fragestellung Ihres behandelnden Arztes hilfreich.

Krankenversicherungskarte

Bitte überreichen Sie uns bei der Anmeldung Ihre Krankenversicherungskarte. Diese dient dazu, Ihre persönlichen Daten in die Praxis-EDV einzulesen.

Laborwerte

Sofern bei Ihnen eine CT- oder MRT-Untersuchung geplant ist, benötigen wir in der Regel Ihre aktuellen Laborwerte der Niere und Schilddrüse (Kreatininwert u. TSH). Bitte lassen Sie diese durch Ihren überweisenden Arzt feststellen.



Voraufnahmen


Bringen Sie bitte Voraufnahmen z.B. Röntgenbilder zur Untersuchung mit. Dies erleichtert in vielen Fällen die Diagnosestellung, da manche krankhaften Veränderungen nur aus dem Verlauf oder aus der Beurteilung verschiedener bildgebender Verfahren richtig eingeschätzt werden können.

Röntgenpass


Sofern Sie einen Röntgenpass besitzen, sollten Sie auch diesen zur Untersuchung mitbringen. Er kann hilfreich sein, um unnötige Strahlenbelastung zu vermeiden. Nach der Diagnostik sollten Sie sich die Untersuchungsdaten in den Röntgenpass von uns eintragen lassen. 
Wenn Sie noch keinen Röntgenpass haben, können Sie sich einen solchen an der Anmeldung ausstellen lassen.



Allergiepass


Wenn Sie auf Medikamente, Lebensmittel oder Kontrastmittel allergisch reagieren, teilen Sie uns das bitte schon bei der Anmeldung oder Terminvereinbarung mit. Sollten Sie einen Allergiepass besitzen, halten Sie diesen bitte griffbereit.

Möchten Sie Zeit sparen? In unserem Download-Bereich können Sie sich schon vorab die benötigten Formulare für Ihre Untersuchung in unserer Praxis herunterladen.

Formulare

  • Ihre Mitarbeiterinnen sind sehr nett und aufmerksam und das ist nicht aufgesetzt. Das merkt und spürt man. Ganz Toll !!!

    Sandra, W.

  • Danke für die kurze Wartezeit.

    Thomas B.

  • Ich fühl mich hier sehr wohl und gut aufgehoben.

    Georg S.

FAQ

Hier haben wir für Sie die Fragen zusammengefasst, die von unseren Patienten häufig gestellt werden.

Was muss ich zu meinem Termin mitbringen?

Bitte halten Sie an der Anmeldung Ihren aktuellen Überweisungsschein und Ihre Versicherungskarte griffbereit. Hilfreich sind auch Ihr Allergie- sowie Ihr Röntgenpass. Sofern Ihnen bei der Terminvereinbarung mitgeteilt worden ist, dass wir für die Untersuchung aktuelle Laborwerte oder Voraufnahmen benötigen, bringen Sie bitte auch diese zur Untersuchung mit. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Terminvereinbarung oder auf dieser Seite unter Das benötigen Sie beim ersten Besuch.


Muss ich privat versichert sein?

Nein, wir behandeln selbstverständlich sowohl gesetzlich als auch privat versicherte Patienten.


Wie lange dauert ein Termin?

Die Dauer des Termins ist abhängig davon, welche Untersuchung bei Ihnen durchgeführt wird und welche Vorbereitung hierfür notwendig ist. Unsere Mitarbeiterinnen vom Service teilen Ihnen bei der Terminvereinbarung gerne mit, wie viel Zeit Sie mitbringen müssen.


Wie lange muss ich auf einen Termin warten?

Es ist uns ein großes Anliegen, Ihre Untersuchung so schnell wie möglich durchzuführen. Termine für CT- und Röntgenuntersuchungen können meist schon nach wenigen Tagen geplant werden. MRT-Untersuchungen benötigen aufgrund der großen Nachfrage meist eine längere Vorlaufzeit. Hier kann es vorkommen, dass ein Termin erst nach drei bis vier Wochen stattfinden kann. Sofern es die betrieblichen Umstände erlauben, versuchen wir selbstverständlich Notfälle kurzfristig einzuschieben.


Zu welchen Zeiten kann ich einen Termin vereinbaren?

Da wir in Schichten arbeiten, können wir Ihnen von Montag bis Donnerstag Termine durchgehend von 7:00 Uhr bis 18:30 Uhr anbieten. Am Freitag sind wir bis 16:00 Uhr für unsere Patienten da. In besonderen Fällen stehen wir Ihnen auch gerne außerhalb der Praxisöffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung zur Verfügung.


Was ist der Unterschied zwischen einem CT und einem MRT?

Die Abkürzung CT steht für Computertomographie. Es handelt sich dabei um ein Verfahren, das mit Röntgenstrahlen durchgeführt wird. Anders als im Röntgen erhält man hier jedoch dreidimensionale Darstellungen des Körpers. Ein CT-Scanner besteht aus einem kurzen Ringtunnel (Gantry), in dem ein System aus Röntgengenerator und Detektoren um Ihren Körper rotiert und dabei Querschnittaufnahmen erstellt. CT-Röntgenaufnahmen sind nur bei häufiger Anwendung oder sehr hohen Dosen gesundheitlich bedenklich. Unsere modernen CT-Systeme arbeiten mit geringst möglicher Strahlendosis und kürzester Untersuchungszeit. Dadurch wird die Strahlenbelastung für Sie besonders niedrig gehalten.
Die Abkürzung MRT steht für Magnetresonanztomographie - auch Kernspintomographie genannt. Im Gegensatz zum CT wird beim MRT keine Röntgenstrahlung erzeugt. Das MRT arbeitet stattdessen mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen. Es ist erkennbar an der hohen Lautstärke, die dabei erzeugt wird. Unsere Patientinnen und Patienten erhalten daher während der Untersuchung in der Regel einen Kopfhörer, durch welchen Musik ertönt.
Sowohl die CT- als auch die MTR-Untersuchung erfolgen absolut schmerzfrei.


Warum ist das MRT so laut?

Während der Untersuchung werden sehr schnell hintereinander Magnetfelder auf- und wieder abgebaut. Dies führt zu Schwingungen, die diverse "Klopfgeräusche" verursachen.


Was muss ich bei der MRT-Untersuchung beachten?

Da das MRT mit starken Magnetfeldern arbeitet, müssen alle Schmuckstücke und metallische Gegenstände (Schlüssel, Mobiltelefon, Geldbörse, etc.) vom Körper entfernt und in der Umkleidekabine belassen werden.


Warum wird bei manchen Untersuchungen Kontrastmittel gespritzt?

Ziel einer Kontrastmittelgabe ist, bei der Untersuchung Zusatzinformationen zu gewinnen. Z.B. wird bei der Computertomographie Kontrastmittel verwendet, das Röntgenstrahlen stärker absorbiert als normales Weichteilgewebe. Injiziert man beispielsweise ein jodhaltiges Kontrastmittel, werden die Blutgefäße, in die die Lösung gelangt, Röntgenschatten und werden so sichtbar. Auch Prozesse im Gewebe, wie z.B. Entzündungen oder Tumore, nehmen Kontrastmittel auf und werden dadurch besser sichtbar.


Muss ich nüchtern zu den Untersuchungen kommen?

In der Regel dürfen Sie vor den Untersuchungen ganz normal essen und trinken. Sollte die bei Ihnen durchzuführende Untersuchung nur im nüchternen Zustand möglich sein, wird Ihnen dies bei der Terminvereinbarung explizit mitgeteilt.


Muss ich etwas beachten, wenn ich regelmäßig Medikamente einnehme?

Soweit Ihnen bei der Terminvereinbarung nichts Gegenteiliges mitgeteilt wird, dürfen Sie Ihre Medikamente wie gewohnt einnehmen.


Kann ich nach der Untersuchung selbst mit dem Auto fahren?

Sofern Sie nach der Untersuchung nicht selbst Autofahren dürfen, teilen Ihnen dies unsere Mitarbeiterinnen vom Service bereits bei der Terminvereinbarung mit.


Wie verhalte ich mich als Diabetiker?

Wenn Sie nicht nüchtern zur Untersuchung einbestellt wurden, nehmen Sie Ihre Medikamente wie gewohnt und halten sich an Ihr gewöhntes Ess- und Trinkverhalten.
Für den Fall, dass Sie nüchtern zur Untersuchung einbestellt wurden, vermeiden Sie die Einnahme von insulinsteigernden Medikamenten oder das Spritzen von Insulin!
Nach der Untersuchung können Sie wie gewohnt essen und trinken sowie Ihre nötigen Diabetesmedikamente einnehmen. Im Zweifelsfall halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Hausarzt.